Zwischen blühenden Rosenbögen und Palmen schimmerte der Wörthersee, im angrenzenden Barbereich produzierte die Band einen Ohrwurm nach dem anderen, zu deren Klängen sich nette, reifere Paare drehten – kurzum, die nostalgische Idylle war perfekt. Die Küche ihrerseits unternahm nichts, diese Harmonie durch irgendeinen Aufreger zu stören: Schon eher knapp als überschaubar war das Angebot, und Routine sowie Solidität hatten entschieden den Vorrang gegenüber kreativen Anwandlungen. Hübsch arrangiert präsentierten sich die Forellenfilets auf Gurkensalat, die Karotten-Ingwer-Suppe passierte mit unverbindlicher Geläufigkeit den Gaumen, nichts auszusetzen und wenig zu loben war an der Poulardenbrust auf ordentlichem Parmesanrisotto, und auch die Wolfsbarschfilets verrieten nicht mehr und nicht weniger als Küchenhandwerk auf hohem Niveau. Folgerichtig fielen uns auch bei der abschließenden Grießflammerie weder Schmerzen noch Entzückung an: Wir hatten für gutes Geld eine gute Leistung geliefert bekommen, freundlicher Service, vorbildliche Tisch- und Gedeckkultur sowie ein ausgezeichneter Gelber Muskateller südsteirischer Provenienz inklusive.
Umgeben von 40.000 m² hauseigenem Park, bieten insbesondere die neu adaptierten Suiten und Zimmer im siebenten Stock aus ihren Panoramafenstern einen herrlichen Rundblick über den Wörthersee. Hoteleigener Strand, Saunen und Hallenbad, Beauty- und Relaxabteilung, Tennisanlage, Putting Green im Hotelpark und Fitnesscenter stehen für die Freizeitgestaltung ebenso zur Verfügung wie ein tägliches Vitalprogramm. Daneben sorgen auch Parkfeste für die Zerstreuung der Gäste. Für Veranstaltungen und Seminare bestehen Kapazitäten bis zu 1000 Personen, wobei das Angebot klimatisierte Veranstaltungsräume ebenso umfasst wie einen Strandpavillon für Besprechungen in kleinerem Rahmen.
Sehr gute Küche, die mehr als das Alltägliche bietet
Sehr gute Küche, die mehr als das Alltägliche bietet
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