Mit der Schließung des Restaurants Imperial, das von Thomas Walkensteiners hohem Küchenniveau getragen wurde, hat sich Schloss Fuschl nun mit dem Schloss-Restaurant und seinem herrlichen Ausblick auf den Fuschlsee auf ausschließlich eine Restaurant-Schiene reduziert. Das einstige Feuerwerk an Küchenkreativität wurde eingeschränkt auf ein klassisches Speisenangebot mit Anklängen an die ehemals zelebrierte Hochküche. Entsprechend der Jahreszeit bot man uns neben der Speisekarte auch Thalgauer Spargel in klassischen Varianten sowie die frischen Fische des Salzkammergutes an. Unsere Speisenfolge zeigte sich im Grunde ohne Makel, aber auch ohne Highlights. Die Jakobsmuscheln waren mild angebraten und ruhten auf Erdäpfelpüree und Spargel, delikat dazu die Rotweinschalotten. Ohne großen Anspruch zeigte sich die Bärlauchsuppe mit gebeizter Lachsforelle, perfekt gegart die Gänseleber auf Birnenmus und köstlich zart das Kalbsfilet auf Spinatrisotto. Eine Gaumenfreude war das abschließende warme Mohntörtchen mit Herzkirschen und Toblerone-Parfait. Aufmerksam und treffend die Weinberatung auch bei glasweiser Weinbegleitung. Entsprechend dem luxuriösen Gesamt-Ambiente präsentiert sich das Angebot der Weinkarte.
Vor mehr als 500 Jahren von Salzburgs Fürsterzbischöfen erbaut, bietet das luxuriöse Schlosshotel in prachtvoller Lage am Fuschlsee höchsten Komfort mit zahlreichen modern ausgestatteten Zimmern und Suiten in historischem Flair. Eleganter Beauty- und Wellnessbereich, eigener Badestrand, Golf. Permanente Kunstausstellung in Zusammenarbeit mit der Münchner Galerie Bernheimer.
Sehr gute Küche, die mehr als das Alltägliche bietet
Höchste Kreativität und Qualität, bestmögliche Zubereitung
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