Detailansicht 2012

2011

Bewertung aus
GAULT MILLAU Österreich 2011.


Das Afro Café ist eines der buntesten und lebhaftesten Lokale in der Salzburger Innenstadt, ganztägig gemütlich überfüllt und in jeder Hinsicht nie da gewesen in der Festspielstadt. Das ganze Lokal ist rundum in bunten afrikanischen Farben ausgemalt, lässig und locker der Umgangston. Die jungen Leute im Service agieren liebenswürdig und voll ansteckender guter Laune. Speisen und Getränke sind konsequent afrikanisch: Auf der Kreidetafel locken Straußenkebab und Dattelcouscous nebst Sansibar-Erdnuss-Chutney und Spareribs, in Honig-Zitronen-Sauce gebratene Hühnerbrust, aber auch überraschenderweise ein Styria Beiried. Dazu ein Windhoek Lagerbier. Wir verbrachten hier eine der lustigsten und ungewöhnlichsten Mittagspausen und nahmen natürlich den Afro-Lunch, bestehend aus Gelber Linsensuppe und Pasta mit Meeresfrüchten. Nicht fehlen durfte eine Tasse Afro-Kaffee, den man in einem Shop etwas abseits des Lokals auch kaufen kann. Dieses Lokal ist ein Erlebnis. Ein gelungenes Gesamtkunstwerk unter den vielen gelungenen Unternehmungen des Red-Bull-Chefs Dietrich Mateschitz, dessen vornehmeres Lokal Carpe Diem schräg gegenüber liegt.

2010

Bewertung aus
GAULT MILLAU Österreich 2010.


Das Afro Café mitten in Salzburg ist wohl eines der ganz wenigen funktionierenden Lifestyle-Restaurants in der sonst so traditionsverbundenen Stadt. Quietschbunt und vergnügt das Ambiente, erfrischend jugendlich der Service und ebenso entspannt die Gästeklientel. Wir genossen bei unserem Besuch Feines aus der afrikanischen Küche, wie die gefüllten Samosas mit Ananaschutney, den obligaten Straußenburger, den wir allerdings schon einmal in besserer Qualität erlebt hatten, sowie Gemüse-Couscous mit Safran, Harrisa und Datteln. Dazu afrikanisches Bier, Tees oder einige ausgesuchte südafrikanische und österreichische Weine aus der kleinen Weinkarte. Ein Shop bietet allerlei südafrikanisch Buntes zum Mitnehmen.

2009

Bewertung aus
GAULT MILLAU Österreich 2009.


Knallig bunt und fröhlich empfängt dieses originelle Café-Bistro, das hauptsächlich mit Requisiten aus Recyclingmaterialien ausgestattet ist. Plastikstöpsel bilden zum Beispiel Skulpturen und sonstiges Dekoratives. Der Service ist jung und freundlich, die Speisekarte liest sich witzig und international: Gewürzcouscous mit Tomatenrelish, großzügig portioniert und preisgünstig als Tagesgericht kalkuliert, knusprige Samosas (Teigtaschen) mit Kohl und Biltong (Trockenfleisch) gefüllt, Tomatensuppe mit grünem Koriander, samtige Kartoffel-Koriandersuppe und knusprige Spareribs mit einer milden Schärfe gewürzt. Die Portionen sind sehr reichlich bemessen. Die Weinkarte bietet österreichische und südafrikanische Weine. Zwölf Teespezialitäten stehen zur Auswahl sowie Afro-Kaffee der Sorte Arabica.

zurück

Afro Café

Ein sehr spezielles im Afro-Retro-Chic gehaltenes Interieurdesign, afrikanische Hintergrundklänge sowie Highlights aus Afrikas Küche bieten hier eine sehr lockere und bei jungem Publikum sehr beliebte Atmosphäre. Als Vorspeise wählten wir Dreierlei Dip, eine Kombination aus afrikanisch-orientalischen Gewürzen, die sich leicht pikant in den Dips wiederfanden, dazu wurde hauchdünnes Fladenbrot gereicht. Die Sosaties sind Hühnerspießchen, leicht angelehnt an indonesische Sate-Spieße, kommen diesen aber in Geschmacksintensität nicht ganz nach. Die Spare Ribs waren schön zart, kombinierten nussige und süße Aromen und wurden mit Dips und Fladenbrot gereicht. Der Springbock war äußerst saftig und erinnerte im Geschmack an feines Wildfleisch, das knusprige, hauchdünne Erdäpfelstroh stellte eine leichte Beilagenvariante dar.

Kommentare

Kommentare werden geladen...



Newsletter abonnieren

Zur Anmeldung